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Stephan Groetzner
Die Kuh in meinem Kopf


2012
ISBN: 9783854207948
16.- €
gebunden, 21 x 13 cm
136 Seiten

Was uns in Die Kuh in meinem Kopf begegnet: Nihilisten am Rande des Nichts, Schollenhubers weißer Pudel, Marx in den Händen von Semiologen, arbeitslose Dichter und Denker beim Bier, Blumengießen mit Ernst Bloch. Dazu Fußnoten, wissenschaftliche Anmerkungen und die bedeutendsten Zitate aus der abendländischen Philosophie- bzw. Geistesgeschichte; dafür fehlen aber einige Kapitel zur Gänze.

Die mit musikalischer Strenge komponierten Erzählungen von Stephan Groetzner sind von ganz eigener Komik. Philosophische Fragmente, Anmerkungen zur Derrida'schen Grammatologie, zu Wittgenstein, zwei Suiten, die ganz offensichtlich mit Griegs Peer Gynt zu tun haben, »romantische Stücke für Klavier« und Anekdoten über Schubert mit dem Titel »Schwammerlquartett« das ist das Material, aus dem ein manchmal grimmiger, manchmal absurder Witz entsteht (der durchaus auch sehr low ausfallen kann).

Wissenschaftssatire? Oder doch Alltagsphilosophie? Böser Spott oder doch liebevolle Ironie? Groetzners Texte sind, ob sie sich nun der Philosophie oder der Kunst annehmen, immer vielschichtig und doppelbödig, und sie zeugen von einem unverwechselbar komischen Talent.

Pressestimmen
»Groetzner lässt es so richtig krachen im hohen Haus der Hochkultur.
Er bereichert die Gebrüder Wittgenstein um eine Plötzen-Theorie (bei der der Räuber Hotzenplotz schon vom Namen her eine wichtige Rolle spielt), lässt zwei Nihilisten ihr Unwesen am Rande des Nichts treiben und beklagt die Schlaflosigkeit am späten Vormittag: Immer diese schrecklich zwitschernden Vögel in ihren Problemnestern draußen im Erkenntnisbaum! Er ist sich für keinen schlechten Witz zu schade, und der einzige Einwand muss lauten, dass man von diesen Sudeleien gern noch viel mehr als diese paar Seiten lesen würde.« Florian Kessler, Süddeutsche Zeitung

»Ausgesprochen unterhaltsam und lehrreich.« Roland Gratzer, FM4

"Willkommen im philosophischen Vexiergarten des Professor humoris causa Stephan Groetzner...Groetzner ist ein Meister der irritierenden Fußangel. Ein Leserfischer, Buch-Hineinzieher, szenischer Miniaturist" Florian Felix Weyh, Deutschlandradio

»Entlarvenden Miniaturen zur großen Welt der Universalgelehrsamkeit.« Helmuth Schönauer, biblio.at

Groetzner »streift durch jene Gegenden, wo das Denken tobt.« Andrej Klahn, K.West

»Groetzner führt eine äußerst feine Klinge, zitiert, montiert und verfußnotet gekonnt und versteht es überdies, unerwartete sprachliche Haken zu schlagen..« Markus Köhle, 20er

»Kurzweilige und verrückte Texte über die Welt und ihre verdrehten Bedeutungen.« Tiroler Tageszeitung

» Was für ein schönes Vexierspiel von Ursache und Wirkung, Intention und Rezeption, bei dem der Autor freilich unsere Unsicherheit, ob wir denn jetzt lachen dürfen oder nicht, bereits in seinem Text mitbedacht hat, der genau damit auch spielt, mit dem Komischen und Ernsten, und umgekehrt.« FM4, Im Sumpf

»Skurril, ironisch, doppelbödig. Da schmunzelt der anspruchsvolle Lesegeist auf hohem Niveau.« Alpe-Adria-Magazin




© Susanne Morawietz
Stephan Groetzner, geboren 1965 in Hamburg; verschiedene Tätigkeiten u.a. als Chorleiter, Galerist, Erntehelfer, Organist, Stanzer und Wacht-meister; lebt seit 1996 in Berlin; Veröffentlichungen in Zeitschriften; 1998 Preisträger beim Open Mike der LiteraturWERKstatt Berlin für einen Ausschnitt aus einem Roman, der demnächst fertiggestellt sein wird …



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