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Daniela Strigl
Alles muss man selber machen


Biographie. Kritik. Essay
2018
broschiert , 12 x 19 cm
152 Seiten
Zur Kunst des Schreibens. Band 1. Erscheint am 9. Februar 2018
ISBN: 9783990590126
€ 15






Das Buch

Zur Kunst des Schreibens neue Reihe

Neues Format, neue Perspektive Daniela Strigls erhellende Einblicke in ihr Schreiben und den Literaturbetrieb

Was ist Kritik, und in welche Rituale ist sie eingepasst? Welche Möglichkeiten von Wissensvermittlung bieten sich im Essay? Ist literarisches Schreiben Kunst oder Handwerk? Wer definiert die Maßstäbe? Es bedarf einer zeitgenössischen Formulierung. Den Anfang der neuen Reihe Zur Kunst des Schreibens macht Daniela Strigl.

Dass Dichter und Romanciers über ihr Schreiben und ihre Poetik Vorlesungen halten, geschieht immer wieder. Schreibende, die über das Leben und Schreiben anderer schreiben, kommen hingegen seltener zu Wort. Dabei haben sie so viel zu sagen.

Die renommierte Kritikerin, Biographin und Essayistin Daniela Strigl widmet sich genau diesen drei Themengebieten. Mit Anleitungen, Tipps und Erfahrungsberichten versehen, aber auch mit der ein oder anderen Kontroverse gespickt: Strigl gibt ebenso fundiert wie eloquent Einblicke in die Kunst und Praxis ihres Schreibens.

Hg. v. Franz-Nabl-Institut für Literaturforschung und Literaturhaus Graz in Kooperation mit dem Institut für Germanistik der Universität Graz

Presse

»Pointiertes, das Lust aufs Lesen macht.« (APA)

»Intelligenz, Willensstärke, Anstand und die Freude an der Wahrheitssuche und -findung … das muss man einfach gelesen haben!« (Christina Repolust, sprachbilder.at)

»Ihre Devise: für die Literatur gilt gleiches wie für das Essen: man sollte nicht alles einfach hinnehmen, was einem vorgesetzt wird.« (Christian Ankowitsch, lesART)

"Literatur entstellt in ihren besten Momenten die Sprache zur Kenntlichkeit. Und dazu braucht es die sympathische Renitenz einer Essayistin wie Daniela Strigl." (Harald Klauhs, Die Presse)

»La divina Daniela … Offenherzig, witzig und unprätentiös.« (Clemens Ruthner, Der Standard)

»Wissen, Gedankenschärfe, Sprachlust und -witz gehen in diesen Vorlesungen zum Schreiben von Biografien, zur Arbeit der Literaturkritikerin wie zur Essayistik eine unwiderstehliche Verbindung ein.« (Frauke Meyer-Gosau, Falter)

»So kluge wie kundige Selbstauskünfte über sich, aber vor allem über ihr versiertes Tun in den Bereichen Biographie, Kritik und Essay.« (Gerald Schmickl, Wiener Zeitung)

"Alles muss man selber machen": Der Titel von Strigls Poetikvorlesungen ist natürlich eine Anspielung auf Kant, der die Aufklärung ja unter die Maxime stellte, "jederzeit selbst zu denken". (Oliver Pfohlmann, SWR2)

Strigl "mischt Fachwissen und Formulierkunst, Wissensvermittlung und Witz, Scharfzüngigkeit und Scharfsinn, ohne unnötiges theoretisches Gesums." (Wolfgang Paterno, Profil)




© ORF III/Peter Meierhofe
Die Autorin

Daniela Strigl, geboren 1964 in Wien. Literaturwissenschaftlerin, Kritikerin, Essayistin (FAZ, Falter, Der Standard, Die Furche, Die Zeit u.a.).

2003-2009, 2011-2014 Mitglied der Jury des Ingeborg Bachmann Preises (Klagenfurt). 2009 Mitglied der Jury des Deutschen Buchpreises sowie 20132015 des Preises der Leipziger Buchmesse. 2005 Scholar in Residence an der Rutgers University, NJ, seit 2007 Lehrtätigkeit am Institut für Germanistik der Universität Wien.

Österreichischer Staatspreis für Literaturkritik 2001, Max Kade Essaypreis 2007, Alfred Kerr Preis 2013. Berliner Preis für Literaturkritik 2015. Zuletzt erschien »Berühmtsein ist nichts«. Marie von Ebner-Eschenbach. Eine Biographie (2016).

 


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