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Laura Freudenthaler
Die Königin schweigt


Roman

Erstausgabe 2017

ISBN 978-3-99059-001-0

20 €

208 Seiten, 21x13 cm, gebunden




Das Buch

Fanny, die »Königin«, ist eine vom Schicksal immer wieder hart getroffene Frau, die ihren Lebensabend alleine verbringt und über alles Vergangene schweigt.

Auch das Tagebuch auf ihrem Nachtkästchen, ein Geschenk ihrer Enkelin, lässt Fanny unberührt liegen, statt es Seite für Seite mit den Tragödien des Erlebten zu füllen. Doch in Tagträumen und schlaflosen Nächten kann sie sich der Erinnerungen nicht erwehren, und so zieht ihr ganzes Leben in aufwühlenden Bildern an ihr vorbei: Wir begleiten Fanny durch alle
Lebensphasen, beginnend mit der Kindheit auf dem elterlichen Hof in den 1930er-Jahren bis nahe an ihren Tod.

Verdichtet, klar und in ergreifenden Momentaufnahmen erzählen diese Erinnerungsfragmente, wie Fanny zu einer unnahbaren und stolzen Frau geworden ist. Es ist eine von großer Menschenkenntnis und hoher Sensibilität durchdrungene Figurenzeichnung, die das bemerkenswerte literarische Können einer jungen Autorin zeigt.

Laura Freudenthaler beeindruckt mit einem feinsinnigen Gespür für Stimmungen und Emotionen. Ihre sorgsam ausgewählte Sprache und Erzählweise schafft eine verblüffende Verbindung aus Wahrnehmung, Erinnerung und Wieder-Erleben.

Presse

»Laura Freudenthaler überzeugt in ihrem Debütroman mit formaler Brillanz, Intuition und Stilsicherheit.« (Johanna Grillmayer, ORF.at)

»Laura Freudenthaler ist eine brillante Erzählerin, die mit ihrer direkten Einfachheit, mit ihrer bildhaften Sprache verzaubert.« (Marina Büttner, literaturleuchtet)

»Laura Freudenthaler überzeugt in ihrem Debütroman mit formaler Brillanz, Intuition und Stilsicherheit.« (Johanna Grillmayer, ORF.at)

»Das eindrucksvolle Psychogramm einer Frau, aber auch ein Familienroman, der auf subtile Weise davon erzählt, wie unverarbeitete Traumata von einer Generation auf die nächste übergehen.« (Christel Wester, DLR/Büchermarkt)

»Fanny, die Tochter vom Hof in der Senke, könnte die jüngere Schwester sein von Seethalers stoisch duldendem Held.« (Maria Frisé, FAZ)

»Freudenthalers Debütroman besticht durch die knappe, reduzierte, aber sehr ausdrucksstarke Sprache.« (Kleine Zeitung)

»In Ein ganzes Leben hatte Robert Seethaler ein ganz ähnliches Sujet gewählt und damit großen Erfolg. Man würde dem Buch eine ebenso fulminante Aufnahme wünschen. Es ist genauso leise. Genauso präzise. Genauso gut.« (Wolfgang Huber-Lang, APA)

»Das erwartet man nicht unbedingt von einer jungen Autorin: die Geschichte einer alten Frau, die auf ihr Leben zurückblickt, nicht erinnerungsselig, sondern widerstrebend, weil sie mit den Toten nichts zu tun haben will. Und erst recht erwartet man von einer jungen Autorin nicht, daß sie von diesem Leben auf eine Art erzählt, die man nicht anders als weise nennen kann« (Daniela Strigl, O-Töne)

"In poetischen, teils fotografisch anmutenden Momentaufnahmen erzählt der Roman von schönen und traurigen Erinnerungen." (Miriam Mayrgünther, Buchkultur)




© Marianne Andrea Borowiec
Die Autorin

Laura Freudenthaler, geboren 1984 in Salzburg. Studium der Germanistik, Philosophie und Gender Studies, lebt in Wien. Die Erzählungen Der Schädel von Madeleine. Paargeschichten erschienen 2014.

Autorenfoto
© Marianne Andrea Borowiec
 


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