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Giorgio Fontana
Tod eines glücklichen Menschen


Roman
Übersetzt aus dem Italienischen von Karin Krieger

Erscheinungsdatum: 27.07.2015
256 Seiten
Nagel & Kimche








Das Buch

Mailand, 1981: ein Staatsanwalt, ein Terrorist und ihr Kampf für Gerechtigkeit. Ein spannender Politthriller.

1981 herrscht in Mailand Angst vor linksextremem Terrorismus. Ein Politiker der Christdemokraten wird umgebracht, der junge Staatsanwalt Colnaghi soll die Mörder jagen. Schon bald gelingt ihm ein Coup: die Verhaftung des Topterroristen Gianni Meraviglia. Doch je länger sich Colnaghi mit dessen Motiven und mit der Frage der Schuld beschäftigt, desto mehr will er diese merkwürdige Ethik verstehen, die das Vernichten von Menschenleben rechtfertigt. Warum wählen zwei Menschen, die, wie er und Meraviglia, von Gerechtigkeit träumen, zwei so gegensätzliche Wege? Mit vibrierender Intensität lässt Fontanas kluger und hochspannender Roman das Italien der "bleiernen Jahre" wiederauferstehen.


Pressestimmen

Fontana zeichnet sprachlich klar und sparsam ein überzeugendes Portrait seiner Hauptfigur. Die ethischen Diskurse werden auf hohem Niveau geführt, wirken aber nie scholastisch, sondern sehr spannend." Patric Seibel, NDR Kultur

"Der junge Autor hat ein eindringliches, schnörkelloses Buch geschrieben. Und ein wichtiges, denn die in den "Bleiernen Jahren" geschlagenen Wunden sind in Italien noch längst nicht verheilt." Katja Sembritzki, n-tv

"Souverän verknüpft Fontana Spannungsfäden mit Reflexionen über die Verhältnismäßigkeit von Mittel und Zweck." Walter Titz, Kleine Zeitung

Ein Werk, in dem "es umJustiz,Politik und persönliche Enttäuschung bei der
Suche nach Recht und Moral geht." Barbara Mader, Kurier

"Fontana erzählt präzis, unaufgeregt, floskelfrei" Susanne Kübler, Sonntagszeitung




© Ordine della Giarrettiera
Der Autor

Giorgio Fontana, 1981 in Saronno in der Lombardei geboren, studierte Philosophie in Mailand und arbeitet als Journalist und Buchautor. Fontana hat bereits zahlreiche Essays, Reportagen sowie Romane veröffentlicht. "Im Namen der Gerechtigkeit" ist sein erster auch ins Deutsche übersetzte Roman. Das Buch wurde in Italien für acht Preise nominiert und 2012 mit dem Premio Racalmare - Leonardo Sciascia und dem Premio lo Straniero ausgezeichnet. 2014 erhielt Fontana den hochdotierten Premio Campiello.

Autorenfoto
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